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Gasumbau
Hat sich schon mal jemand getraut den 2.0 V6 auf Gas umzustellen?
Was meint ihr zu diesem Thema? |
Re: Gasumbau
nur mal allgemein zu gas .... tolle idee gas zu nutzen-nur gibt es erstmal viel weniger erdgas auf der erde als rohöl und zweitens is das dann auch wieder schneller verbraucht..konsequenz daraus (oder auch folgerung)...es wird mehr oder weniger in die falsche richtung geforscht...die brennstoffzellen sind im kommen und denen sollte auch mehr aufmerksamkeit geschenkt werden...oder etwa nicht?! zudem sauberer als erdgas...
mfg patrick |
Re: Gasumbau
Getraut? Ja, H@ns hat seit zwei Monaten einen mit Autogas betriebenen Xedos 6 V6. Das geht und spart Kohle.
Ich habe hier vor Ort leider das Problem, keine Autogas-Tankstellen in der Nähe zu haben. Die Tankstellen hier haben allesamt nur Erdgas, was ja den Nachteil enormen (teuren) technischen Aufwand und eines riesigen Tanks im Kofferraum bedeutet. Bei Autogas wird ein kleiner Tank in die Reserveradmulde gepackt. Schau mal in die Bilder vom Gotha-Treffen, da findest Du H@ns' Xedos. Gruß, Christian http://projekte.wirthensohn.de/images/pisstux_kl50.gif |
Re: Gasumbau
wir haben ja hier auch nicht von Erdgas geredet,sondern Autogas oder Propan den sie ist eigendlich nur ein abfall produkt der Industrie.Und die wird es wohl noch eine ganze weile geben
www.MeinXedos6.de |
Re: Gasumbau
Aha, also Erdgas reicht nicht so lange wie Autogas?
Da kommen wir also wieder dahinter, wie dumm unsere Politik hierzulande ist. Während überall auf der Welt Autogas-Fahrzeuge gefördert werden und ganz klar in der Überzahl sind, subventioniert die deutsche Politik massiv die teuren und unpraktischen Erdgas-Fahrzeuge und -Tankstellen. Ja, wo leben wir eigentlich? Gruß, Christian http://projekte.wirthensohn.de/images/pisstux_kl50.gif |
Re: Gasumbau
Ich habe mir die Freiheit genommen aus www.autogas-einbau-umbau.de einen aufschlussreichen Forumsbeitrag herauszukopieren.
Beginn: "In der neuen Autogas-news ( www.autogas-news.de) wird auf eine aktuelle Studio hingewiesen. Hier der interessante Bericht : Autogas und Erdgas im wissenschaftlichen Vergleich: Studie untersucht Vor- und Nachteile von Alternativ-Kraftstoffen Wer in seinem Auto im wahrsten Sinne des Wortes "Gas geben" möchte, hat in Deutschland dazu zwei Möglichkeiten: Sowohl Flüssiggas als auch Erdgas werden angeboten - jeweils mit dem Anspruch, als schadstoffarme Alternative zu den herkömmlichen Kraftstoffen und Antriebstechniken für mehr Sauberkeit im Straßenverkehr zu sorgen. Die auffälligsten Unterschiede zwischen beiden Gas-Varianten bestehen zunächst einmal in der Art der Bereitstellung: Ebenso wie beim Einsatz als Brennstoff für die häusliche Heizung kommt Erdgas durch ein Leitungsnetz zur Tankstelle, während Flüssiggas in Tankwagen angeliefert wird. Erdgas in verdichteter Form, wie es für den Kraftstoff-Einsatz gebraucht wird, ist auch unter dem Kürzel CNG (Compressed Natural Gas) bekannt. Das leitungsunabhängige Flüssiggas ist dagegen immer dann gemeint, wenn von "Autogas" die Rede ist. Im Ausland gebräuchlicher ist die Abkürzung LPG (Liquefied Petroleum Gas). Ob und inwieweit die beiden Gas-Kraftstoffe über diese begrifflichen Unterschiede hinaus voneinander abweichen, das war jetzt Gegenstand einer wissenschaftlichen Untersuchung durch ein neutrales Institut: "Evaluierung alternativer PKW-Antriebssysteme. CNG-, LPG- und Benzin betriebene PKW im Vergleich" lautet der Titel einer Studie der Forschungsstelle für Energiewirtschaft e. V. (FfE) in München. Die Aufgabenstellung war klar definiert: Autogas und Erdgas sollten "auf ihre Vor- und Nachteile bezüglich des Einsatzes in Kraftfahrzeugen hin untersucht und mit konventioneller Technik verglichen" werden. Das FfE nahm dafür unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr.-Ing. Ulrich Wagner (Technische Universität München) beide Antriebskonzepte ausführlich unter die Lupe: Verglichen wurden die physikalischen Eigenschaften, die Herkunft und die Verfügbarkeit der Kraftstoffe, ihre Alltagstauglichkeit hinsichtlich Reichweite und Betriebssicherheit, der jeweilige Energieaufwand für die Betankung sowie die Gesamt-Auswirkungen auf die Umwelt. Dabei wurden Transport, Speicherung und Verteilung der Kraftstoffe ebenso berücksichtigt wie die Höhe der Emissionen und deren Auswirkungen aufs Klima. Eine zentrale Rolle spielte natürlich auch die Wirtschaftlichkeit von Gasantrieben unter Berücksichtigung der Investitionskosten fürs Fahrzeug, der Wartungs- und der Betankungskosten. Eindeutiges Fazit der im Februar 2004 abgeschlossenen Studie: Im direkten Vergleich ergibt sich zwischen Autogas und Erdgas sowohl unter ökologischen als auch unter wirtschaftlichen Aspekten ein Unentschieden, während beide Gas-Varianten gemeinsam gegenüber herkömmlichem Benzin klare Vorteile haben. So unterstreichen die Untersuchungsergebnisse, dass beide Gaskraftstoffe deutlich zur Minderung der verkehrsbedingten CO2-Emissionen beitragen können. Ebenso fördern sie die Versorgungssicherheit durch einen Ausbau der Energieträgervielfalt. Sowohl für Autogas- als auch Erdgasfahrzeuge spricht nach den FfE-Ergebnissen außerdem, dass die Versorgungsinfrastruktur mittlerweile in vielen Ballungsgebieten vorhanden ist, und dass die ausgereifte Technologie kein höheres Gefahrenpotenzial als bei konventionell angetriebenen Fahrzeugen verursacht. Wirtschaftliche Vorteile sehen die Wissenschaftler auch gegenüber anderen Kraftstoff-Alternativen: "LPG und CNG sind derzeit wesentlich kostengünstiger als Biodiesel, Biomethanol, Biogase, Flüssigerdgas oder Wasserstoff bereitzustellen." Es sollte also dem Markt bzw. den persönlichen Präferenzen der Verbraucher überlassen bleiben, ob sie sich beim Umstieg aufs schadstoffärmere Fahren für Flüssiggas oder Erdgas entscheiden. Für eine einseitige Weichenstellung durch den Gesetzgeber aus umweltpolitischen Gründen gibt es angesichts der aktuellen FfE-Resultate jedenfalls keinerlei wissenschaftliche Grundlage. Als förderungswürdig im Sinne der CO2-Minderung, zu der Deutschland sich verpflichtet hat, müssen beide Gas-Varianten eingestuft werden. Die Zusammenfassung des Vergleichs von LPG (Autogas) und CNG (Erdgas) sei im Folgenden vollständig zitiert: Vergleich CNG zu LPG – Der Endenergieverbrauch von Erdgas- und Autogasfahrzeugen liegt etwa auf demselben Niveau. Der Primärenergieaufwand einschließlich Bereitstellungsaufwand liegt für CNG aufgrund der erforderlichen Kompression an der Tankstelle höher als bei Autogas. – Die C02-Emissionen (direkte und energiebedingte indirekte C02-Emissionen) für den Betrieb von CNG-Fahrzeugen liegen rund 7 % unterhalb der von Autogasfahrzeugen. Unter Berücksichtigung des Treibhauspotenzials der während des Transports von Erdgas auftretenden Leckagen ergeben sich dagegen nahezu identische Treibhausgas-Emissionen. – LPG-Tanks werden mit niedrigeren Drücken betrieben (ca. 8 bar gegenüber ca. 200 - 250 bar CNG-Befülldruck), was in der Regel eine freiere Formgebung der Kraftstofftanks und somit weniger Einschränkungen der Ladevolumina in Fahrzeugen ermöglicht. – Durch die höhere spezifische Energiedichte bei Flüssiggasspeicherung können höhere Reichweiten mit einer Tankfüllung Autogas im Vergleich zu CNG (bei gleichem Tankvolumen) erzielt werden, ohne die Nutzlast oder den Stauraum des Fahrzeuges erheblich einzuschränken. – Für LPG existiert eine einheitliche europäische Norm hinsichtlich der Kraftstoffqualität - Erdgas wird in wechselnden Gasbeschaffenheiten angeboten; dies kann gegebenenfalls Rückwirkungen auf das Emissionsverhalten und die Reichweite mit einer Tankfüllung haben. – LPG wird in Tankwagen wie Benzin und Diesel zur Tankstelle angeliefert und gewährleistet damit eine flexiblere Tankstellen-Standortwahl - Erdgas-Tankstellen benötigen einen Anschluss an ein Gas-Versorgungsnetz. – Der durchschnittliche Endverbraucherpreis in Deutschland bezogen auf die Kilowattstunde Kraftstoff für CNG frei Tankstelle liegt aktuell rund ein Drittel unter dem mittleren LPG-Preis. – Während die spezifischen Treibstoffkosten für CNG geringer sind, ist die CNGNachrüstung deutlich teurer als für Autogas, wodurch sich LPG-betriebene Fahrzeuge etwas früher amortisieren, wenngleich CNG-Fahrzeuge bei Ausschöpfung der maximalen Fahrzeuglebensdauer und hoher jährlicher Fahrleistungen (40.000 km) einen kumulierten Kostenvorteil von bis zu rund 840 € über die sechsjährige Lebensdauer des Fahrzeugs erwirtschaften können (Umrüstung des Fahrzeuges auf Gasantrieb nach einem Jahr Betriebsdauer). Für OEMGasfahrzeuge reduziert sich die Preisdifferenz zwischen Erdgas- und Autogasfahrzeugen. – Auf EU-Ebene sind beide Gas-Kraftstoffe steuerlich gleichgestellt (Mindeststeuersatz), wohingegen in Deutschland eine Gleichstellung unter den momentanen gesetzlichen Rahmenbedingungen nur bis 2009 gewährleistet ist. Hoffe das dieser Bericht , der übrigens in der umfangreichen, ausführlichen Variante an alle Politiker vom DVFGu verteilt wuirde, endlich dazu beriträgt Autogas den Stellenwert zu geben, auch hinsichtlich der Aussage der Besteuerung, die angemessen ist. Mit besten Grüßen aus dem Westerwald UFrank " Ende Noch etwas zum Thema Gasumbau: 95 % aller Motoren lassen sich problemlos umruesten. Natuerlich eigent sich der X6 dazu ebenfalls hervorragend. Wird der Einbau qualifiziert durchgefuehrt wird man sorgenfrei und ohne spuerbaren oder hoerbaren Unterschied zu Benzinbetrieb durch die Gegend gasen. Geeignet sind vollsequentielle oder Multipoint Gasanlagen. Multipoint Gasanlagen sind etwas billiger, aber sehr sehr wahrscheinlich fuer den X6 vollkommen ausreichend. Die Funktion des KLR wird dadurch natuerlich nicht beeintraechtigt. In die Reserveradmulde passt ein Tank welcher 46,5 Liter praktisch fasst. Reicht dicke fuer 400 Kilometer ;) Beide Kraftstoffe sind gleichermassen zukunftssicher. Sowohl Erdgas als auch Flüssiggas fallen bei der Rohölförderung an und sind gleichermassen in Zukunft gut verfügbar. Die Erdgaspropaganda ist nichts weiter als ein Zeichen der Macht von Aral, Shell & Co. mfG Hans |
Re: Gasumbau
Ich habe mir die Freiheit genommen aus www.autogas-einbau-umbau.de einen aufschlussreichen Forumsbeitrag herauszukopieren.
Beginn: "In der neuen Autogas-news ( www.autogas-news.de) wird auf eine aktuelle Studio hingewiesen. Hier der interessante Bericht : Autogas und Erdgas im wissenschaftlichen Vergleich: Studie untersucht Vor- und Nachteile von Alternativ-Kraftstoffen Wer in seinem Auto im wahrsten Sinne des Wortes "Gas geben" möchte, hat in Deutschland dazu zwei Möglichkeiten: Sowohl Flüssiggas als auch Erdgas werden angeboten - jeweils mit dem Anspruch, als schadstoffarme Alternative zu den herkömmlichen Kraftstoffen und Antriebstechniken für mehr Sauberkeit im Straßenverkehr zu sorgen. Die auffälligsten Unterschiede zwischen beiden Gas-Varianten bestehen zunächst einmal in der Art der Bereitstellung: Ebenso wie beim Einsatz als Brennstoff für die häusliche Heizung kommt Erdgas durch ein Leitungsnetz zur Tankstelle, während Flüssiggas in Tankwagen angeliefert wird. Erdgas in verdichteter Form, wie es für den Kraftstoff-Einsatz gebraucht wird, ist auch unter dem Kürzel CNG (Compressed Natural Gas) bekannt. Das leitungsunabhängige Flüssiggas ist dagegen immer dann gemeint, wenn von "Autogas" die Rede ist. Im Ausland gebräuchlicher ist die Abkürzung LPG (Liquefied Petroleum Gas). Ob und inwieweit die beiden Gas-Kraftstoffe über diese begrifflichen Unterschiede hinaus voneinander abweichen, das war jetzt Gegenstand einer wissenschaftlichen Untersuchung durch ein neutrales Institut: "Evaluierung alternativer PKW-Antriebssysteme. CNG-, LPG- und Benzin betriebene PKW im Vergleich" lautet der Titel einer Studie der Forschungsstelle für Energiewirtschaft e. V. (FfE) in München. Die Aufgabenstellung war klar definiert: Autogas und Erdgas sollten "auf ihre Vor- und Nachteile bezüglich des Einsatzes in Kraftfahrzeugen hin untersucht und mit konventioneller Technik verglichen" werden. Das FfE nahm dafür unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr.-Ing. Ulrich Wagner (Technische Universität München) beide Antriebskonzepte ausführlich unter die Lupe: Verglichen wurden die physikalischen Eigenschaften, die Herkunft und die Verfügbarkeit der Kraftstoffe, ihre Alltagstauglichkeit hinsichtlich Reichweite und Betriebssicherheit, der jeweilige Energieaufwand für die Betankung sowie die Gesamt-Auswirkungen auf die Umwelt. Dabei wurden Transport, Speicherung und Verteilung der Kraftstoffe ebenso berücksichtigt wie die Höhe der Emissionen und deren Auswirkungen aufs Klima. Eine zentrale Rolle spielte natürlich auch die Wirtschaftlichkeit von Gasantrieben unter Berücksichtigung der Investitionskosten fürs Fahrzeug, der Wartungs- und der Betankungskosten. Eindeutiges Fazit der im Februar 2004 abgeschlossenen Studie: Im direkten Vergleich ergibt sich zwischen Autogas und Erdgas sowohl unter ökologischen als auch unter wirtschaftlichen Aspekten ein Unentschieden, während beide Gas-Varianten gemeinsam gegenüber herkömmlichem Benzin klare Vorteile haben. So unterstreichen die Untersuchungsergebnisse, dass beide Gaskraftstoffe deutlich zur Minderung der verkehrsbedingten CO2-Emissionen beitragen können. Ebenso fördern sie die Versorgungssicherheit durch einen Ausbau der Energieträgervielfalt. Sowohl für Autogas- als auch Erdgasfahrzeuge spricht nach den FfE-Ergebnissen außerdem, dass die Versorgungsinfrastruktur mittlerweile in vielen Ballungsgebieten vorhanden ist, und dass die ausgereifte Technologie kein höheres Gefahrenpotenzial als bei konventionell angetriebenen Fahrzeugen verursacht. Wirtschaftliche Vorteile sehen die Wissenschaftler auch gegenüber anderen Kraftstoff-Alternativen: "LPG und CNG sind derzeit wesentlich kostengünstiger als Biodiesel, Biomethanol, Biogase, Flüssigerdgas oder Wasserstoff bereitzustellen." Es sollte also dem Markt bzw. den persönlichen Präferenzen der Verbraucher überlassen bleiben, ob sie sich beim Umstieg aufs schadstoffärmere Fahren für Flüssiggas oder Erdgas entscheiden. Für eine einseitige Weichenstellung durch den Gesetzgeber aus umweltpolitischen Gründen gibt es angesichts der aktuellen FfE-Resultate jedenfalls keinerlei wissenschaftliche Grundlage. Als förderungswürdig im Sinne der CO2-Minderung, zu der Deutschland sich verpflichtet hat, müssen beide Gas-Varianten eingestuft werden. Die Zusammenfassung des Vergleichs von LPG (Autogas) und CNG (Erdgas) sei im Folgenden vollständig zitiert: Vergleich CNG zu LPG – Der Endenergieverbrauch von Erdgas- und Autogasfahrzeugen liegt etwa auf demselben Niveau. Der Primärenergieaufwand einschließlich Bereitstellungsaufwand liegt für CNG aufgrund der erforderlichen Kompression an der Tankstelle höher als bei Autogas. – Die C02-Emissionen (direkte und energiebedingte indirekte C02-Emissionen) für den Betrieb von CNG-Fahrzeugen liegen rund 7 % unterhalb der von Autogasfahrzeugen. Unter Berücksichtigung des Treibhauspotenzials der während des Transports von Erdgas auftretenden Leckagen ergeben sich dagegen nahezu identische Treibhausgas-Emissionen. – LPG-Tanks werden mit niedrigeren Drücken betrieben (ca. 8 bar gegenüber ca. 200 - 250 bar CNG-Befülldruck), was in der Regel eine freiere Formgebung der Kraftstofftanks und somit weniger Einschränkungen der Ladevolumina in Fahrzeugen ermöglicht. – Durch die höhere spezifische Energiedichte bei Flüssiggasspeicherung können höhere Reichweiten mit einer Tankfüllung Autogas im Vergleich zu CNG (bei gleichem Tankvolumen) erzielt werden, ohne die Nutzlast oder den Stauraum des Fahrzeuges erheblich einzuschränken. – Für LPG existiert eine einheitliche europäische Norm hinsichtlich der Kraftstoffqualität - Erdgas wird in wechselnden Gasbeschaffenheiten angeboten; dies kann gegebenenfalls Rückwirkungen auf das Emissionsverhalten und die Reichweite mit einer Tankfüllung haben. – LPG wird in Tankwagen wie Benzin und Diesel zur Tankstelle angeliefert und gewährleistet damit eine flexiblere Tankstellen-Standortwahl - Erdgas-Tankstellen benötigen einen Anschluss an ein Gas-Versorgungsnetz. – Der durchschnittliche Endverbraucherpreis in Deutschland bezogen auf die Kilowattstunde Kraftstoff für CNG frei Tankstelle liegt aktuell rund ein Drittel unter dem mittleren LPG-Preis. – Während die spezifischen Treibstoffkosten für CNG geringer sind, ist die CNGNachrüstung deutlich teurer als für Autogas, wodurch sich LPG-betriebene Fahrzeuge etwas früher amortisieren, wenngleich CNG-Fahrzeuge bei Ausschöpfung der maximalen Fahrzeuglebensdauer und hoher jährlicher Fahrleistungen (40.000 km) einen kumulierten Kostenvorteil von bis zu rund 840 € über die sechsjährige Lebensdauer des Fahrzeugs erwirtschaften können (Umrüstung des Fahrzeuges auf Gasantrieb nach einem Jahr Betriebsdauer). Für OEMGasfahrzeuge reduziert sich die Preisdifferenz zwischen Erdgas- und Autogasfahrzeugen. – Auf EU-Ebene sind beide Gas-Kraftstoffe steuerlich gleichgestellt (Mindeststeuersatz), wohingegen in Deutschland eine Gleichstellung unter den momentanen gesetzlichen Rahmenbedingungen nur bis 2009 gewährleistet ist. Hoffe das dieser Bericht , der übrigens in der umfangreichen, ausführlichen Variante an alle Politiker vom DVFGu verteilt wuirde, endlich dazu beriträgt Autogas den Stellenwert zu geben, auch hinsichtlich der Aussage der Besteuerung, die angemessen ist. Mit besten Grüßen aus dem Westerwald UFrank " Ende Noch etwas zum Thema Gasumbau: 95 % aller Motoren lassen sich problemlos umruesten. Natuerlich eigent sich der X6 dazu ebenfalls hervorragend. Wird der Einbau qualifiziert durchgefuehrt wird man sorgenfrei und ohne spuerbaren oder hoerbaren Unterschied zu Benzinbetrieb durch die Gegend gasen. Geeignet sind vollsequentielle oder Multipoint Gasanlagen. Multipoint Gasanlagen sind etwas billiger, aber sehr sehr wahrscheinlich fuer den X6 vollkommen ausreichend. Die Funktion des KLR wird dadurch natuerlich nicht beeintraechtigt. In die Reserveradmulde passt ein Tank welcher 46,5 Liter praktisch fasst. Reicht dicke fuer 400 Kilometer ;) Beide Kraftstoffe sind gleichermassen zukunftssicher. Sowohl Erdgas als auch Flüssiggas fallen bei der Rohölförderung an und sind gleichermassen in Zukunft gut verfügbar. Die Erdgaspropaganda ist nichts weiter als ein Zeichen der Macht von Aral, Shell & Co. mfG Hans |
Re: Gasumbau
Hallo also ich habe am 27. September meinen Termin für den Umbau auf Autogas!! ( LPG )
Habe direkt eine Tanke vor der Tür 58 cent der Liter! Wenn es eingebaut ist werde ich nochmal stellung nehmen und hier berichten. Kosten 2300 Euro incl. Leihwagen für 3-4 Tage und Tüv Abnahme! und die erste Füllung ist auch noch drin! Die Anlage kann ohne Probleme in meinen nächsten Wagen wieder übernommejn werden dann nur noch 700 Euro für aus und Einbau! Wer Interesse hat einfach mal Mailen habe da eine Super Werkstatt an der Hand Mfg Webmasterxp |
Re: Gasumbau
Mich würde mal interessieren, was an laufenden Kosten noch nicht in die allgemeine Rechnung mit eingegangen ist?
Muss der Tank nicht irgendwann einmal zum Tüv? Wenn ja, wie hoch sind da die Kosten (Drucksicherheit)? MfG Andreas |
Re: Gasumbau
@ WebmasterXP
Welcher Anlage wird bei Dir verbaut? Der Preis ist für Deutsche Verhältnisse fair, wenn denn nicht gerade eine Venturi fuer das Geld verbaut wird ... Ne Multipoint kriegt man schon fuer unter 2000 Euronen, die reicht dicke. Eine vollsequentielle Anlage ist natuerlich das Optimum, aber bei einem Xedos nicht zwangsläufig nötig. @Andreas Kostentechnisch faellt nichts weiter an. Gelegentlich Mal ein Gasfilter, das wars. In 2 Jahren wird eine sogenannte GAP(Gasanlagenprüfung) eingeführt. Die wird sicherlich Geld kosten. Aber alle 2 Jahre lässt sich das mit Sicherheit kostentechnisch ertragen ;) Nach 10 Jahren oder so muss ein neuer Gastank rein, mehr ist mir nicht an Folgekosten bekannt. Ein Gastank kostet momentan um die 100 Euronen .... ;) Einige Versicherer wie z. B. Gerling bieten einen Gasfahrerrabatt an. Dann wird der Versicherungsbeitrag 15 % geringer ;) mfG Hans |
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